Saisonstart in der Kreisliga Südost
SG Insel Fehmarn: Ligaauftakt gegen TSV Lütjenburg
30.07.2026, 18:43 Uhr
Von:
Lasse Lindner, Patrick Rahlf
Fehmarnsches Tageblatt
Die Sommerpause ist vorbei, die Fußballschuhe werden wieder geschnürt. Dieses Wochenende findet der erste Spieltag in der Kreisliga Südost statt. Sowohl die SG Insel Fehmarn als auch der SV Großenbrode starten auf heimischem Boden in die Saison.
Nachdem die SG Insel Fehmarn bereits am letzten Wochenende ein erfolgreiches erstes Pflichtspiel im Pokal absolviert hat, geht es am Sonnabend (16 Uhr) in die Kreisligasaison 2026/2027. Auf der Otto-Glatz-Sportanlage in Landkirchen heißen die Fehmaraner den TSV Lütjenburg willkommen.
Die Mannschaft aus dem Kreis Plön hat eine turbulente Saison hinter sich. Nach einer soliden Hinrunde trudelte der Verein immer weiter Richtung Abstiegsplatz, konnte sich aber noch in der Liga halten. Während Fehmarn im Hinspiel noch eine 1:7-Klatsche einstecken musste, siegte die SG im Rückspiel mit 3:0.
Schlüsse aus der letzten Saison zu ziehen ist aber schwierig, so viel lassen Trainer André Hack und Teammanager Fynn Severin bereits durchblicken. Nicht nur, weil es das erste Saisonspiel ist, sondern auch wegen des großen Kaderumbruchs beim TSV Lütjenburg. Sebastian und Christian Witt spielen mittlerweile beim OSV und der U23 von Eutin 08, und auch Toptorjäger Jakob Tetzlaff läuft ab dieser Saison für den TSV Plön auf.
SV Großenbrode empfängt die Gemeindenachbarn vom TSV Gremersdorf
In Großenbrode steht am Sonntag (15 Uhr) ein richtiger Knaller zum Auftakt der neuen Kreisligasaison an, wenn der heimische SV den TSV Gremersdorf empfängt.
„Wir starten mit einem Heimspiel und wollen uns bestmöglich verkaufen. Die Favoritenrolle liegt beim Gast, aber ich kann versprechen, dass wir alles geben werden, um zu punkten“, sagte SVG-Coach Peter Thomm, der mit der Vorbereitung insgesamt zufrieden ist.
„Wir haben an vielen Dingen gearbeitet, und auch die Beteiligung war gut.“ Ausfallen werden gegen Gremersdorf Henner Kühlsen und Philipp Urich, ansonsten kann Peter Thomm aus dem Vollen schöpfen.