Ohne Probleme:
Bombenentschärfung in Klausdorf
16.09.2026, 17:53 Uhr
PROBSTEER
Am Mittwoch, 16. September, entschärfte der Kampfmittelräumdienst in Klausdorf eine Fliegerbombe. Angaben der Polizeidirektion Kiel zufolge mussten rund 2.600 Anwohner ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Bei der Bombe handelte es sich um eine 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe mit mechanischem Heckzünder. Wie die Polizei am Mittwoch, weiter mitteilte, haben Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes gegen 11:30 Uhr erfolgreich die in einem Wohngebiet im Ortsteil Klausdorf aufgefundene Fliegerbombe vor Ort entschärft. Der Heckzünder konnte manuell entfernt werden. Der Einsatz einer sogenannten „Wasser - und Schneidanlage“ war bei diesem Einsatz nicht erforderlich. Unterstützt hatte die Freiwillige Feuerwehr Schwentinental, der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, das Ordnungsamt und der Bauhof der Stadt Schwentinental sowie der Rettungsdienst des Kreises Plön. Allen, die während der Entschärfung nicht anderweitig unterkommen konnten, stand ab 8 Uhr die Kleine Schwentinehalle, Aubrook 6, in Schwentinental-Klausdorf zur Verfügung.