Jürgen Klinkhardt rundete mit der „Patent“ die Insel Fehmarn in 5 Stunden und 42 Minuten
Blaues Band für die SY „Patent“
24.08.2026, 18:25 Uhr
Von:
Peter Foth
Fehmarnsches Tageblatt,
Heiligenhafener Post
Bei stürmischem Wellengang ging es für die teilnehmenden Seglerinnen und Segler am Sonnabend bei der SVH-Traditions-Regatta Fehmarn-Rund einmal um die Insel.
Bei ziemlich stürmischer See wurde am Sonnabend die SVH-Traditions-Regatta Fehmarn-Rund vor der Heiligenhafener Seebrücke gestartet. Wie Sportwart Leif Engler berichtete, sollten vier Gruppen an den Start gehen. Doch im Vorfeld hatte der „Multi Hill“, ein Mehrrumpfboot, abgesagt, da die Windverhältnisse für diese Schiffsklasse zu stark waren.
In den zwei Hauptgruppen, die zum Ostseecup gehören, konnten sich die Skipper aussuchen, ob sie in der Klasse ORC oder Yardstick starten wollten. Das bedeutet aber auch, dass beim ersten Start auch schnelle Schiffe dabei sein konnten.
Mit ca. 25 Knoten waren die Windverhältnisse nicht ganz einfach zu händeln. Die Wellenhöhe betrug schon am Start eineinhalb Meter, was auch die Mannschaft auf den Startschiffen ordentlich durchschaukelte, berichtete Regattaleiter Leif Engler. Der ca. 42 Meilen-Kurs ging von Heiligenhafen im Uhrzeigersinn um die Insel. Im Kreuzkurs ging es bis zur Tonne Fehmarnsundweg 2, dann bei halben Wind bis Höhe Westermarkelsdorf und von dort mit dem Spinnaker oder Gennakersegel an Puttgarden vorbei bis Staberhuk.
Alles Vorwindkurse, die zum Beispiel ein schnelles Queren des Seegebietes vor Puttgarden mit der Tunnelbaustelle ermöglichten. „Das habe ich natürlich auch so gelegt, denn für mich war es wichtig, dass wir oben bei den Fähren, mit der Berufsschifffahrt und der Tunnelbaustelle nicht mit kreuzenden Schiffen ankommen, dann weiß kein großes Schiff, wie es reagieren soll“, sagte der Regattaleiter. Ab Staberhuk ging es auf Kreuzkurs durch den Fehmarnsund, was bei Segeln gegen den Strom besonders für die kleineren Boote eine Herausforderung war.
Von den 30 gestarteten Schiffen haben 24 Schiffe die Wettfahrt erfolgreich beendet. Einigen Skippern war die Windlage zu viel. Ein anderes Schiff ist mit einem Riss im Großsegel weitergefahren. Am Ende kamen alle Schiffe wieder im Ziel an, sagte Leif Engler.
Bei ziemlich stürmischer See wurde am Sonnabend die SVH-Traditions-Regatta Fehmarn-Rund vor der Heiligenhafener Seebrücke gestartet. Wie Sportwart Leif Engler berichtete, sollten vier Gruppen an den Start gehen. Doch im Vorfeld hatte der „Multi Hill“, ein Mehrrumpfboot, abgesagt, da die Windverhältnisse für diese Schiffsklasse zu stark waren.
In den zwei Hauptgruppen, die zum Ostseecup gehören, konnten sich die Skipper aussuchen, ob sie in der Klasse ORC oder Yardstick starten wollten. Das bedeutet aber auch, dass beim ersten Start auch schnelle Schiffe dabei sein konnten.
Mit ca. 25 Knoten waren die Windverhältnisse nicht ganz einfach zu händeln. Die Wellenhöhe betrug schon am Start eineinhalb Meter, was auch die Mannschaft auf den Startschiffen ordentlich durchschaukelte, berichtete Regattaleiter Leif Engler. Der ca. 42 Meilen-Kurs ging von Heiligenhafen im Uhrzeigersinn um die Insel. Im Kreuzkurs ging es bis zur Tonne Fehmarnsundweg 2, dann bei halben Wind bis Höhe Westermarkelsdorf und von dort mit dem Spinnaker oder Gennakersegel an Puttgarden vorbei bis Staberhuk.
Alles Vorwindkurse, die zum Beispiel ein schnelles Queren des Seegebietes vor Puttgarden mit der Tunnelbaustelle ermöglichten. „Das habe ich natürlich auch so gelegt, denn für mich war es wichtig, dass wir oben bei den Fähren, mit der Berufsschifffahrt und der Tunnelbaustelle nicht mit kreuzenden Schiffen ankommen, dann weiß kein großes Schiff, wie es reagieren soll“, sagte der Regattaleiter. Ab Staberhuk ging es auf Kreuzkurs durch den Fehmarnsund, was bei Segeln gegen den Strom besonders für die kleineren Boote eine Herausforderung war.
Von den 30 gestarteten Schiffen haben 24 Schiffe die Wettfahrt erfolgreich beendet. Einigen Skippern war die Windlage zu viel. Ein anderes Schiff ist mit einem Riss im Großsegel weitergefahren. Am Ende kamen alle Schiffe wieder im Ziel an, sagte Leif Engler.